Bereits vor Ihrem Vorgespräch dokumentiert. Nichts umschreiben, nichts scannen, kein Papier.
Wiederholung & manuelle Dokumentation
Immer wieder dieselben Inhalte dokumentieren
Bei standardisierten Eingriffen wiederholen sich Anästhesieverfahren, Ablauf, Risiken, Komplikationen und Nebenwirkungen ständig.
Patientenangaben nochmals zusammenfassen
Vorerkrankungen, Medikamente, Allergien und andere Angaben wurden bereits vom Patienten erfasst, müssen aber anschließend erneut in die anästhesiologische Dokumentation übertragen und zusammengefasst werden.
Datenqualität & Struktur
Informationen stehen da – aber nicht in verwertbarer Form
Angaben wie „Herzproblem“, „Muskelerkrankung“ oder „Allergie“ müssen im Gespräch erst präzisiert werden, obwohl viele dieser Rückfragen bereits im Fragebogen strukturiert gestellt werden könnten.
Relevantes und Irrelevantes liegt nebeneinander
Patientenangaben liegen häufig ungeordnet vor. Der Arzt muss selbst herausfiltern, welche Informationen für die konkrete Anästhesie relevant sind.
Medikamente sind unvollständig angegeben
Name vorhanden, aber Dosierung, Einnahmezeitpunkt oder genaue Präparatebezeichnung fehlen.
Allergie ist nicht gleich Allergie
Ein Medikament wird als Allergie angegeben, aber Art und Schwere der Reaktion fehlen.
Frühere Narkoseprobleme sind nicht ausreichend beschrieben
„Narkose schlecht vertragen“ kann Kreislaufprobleme, Atemwegsprobleme, Übelkeit oder etwas völlig anderes bedeuten und muss anschließend erst konkretisiert werden.
Gespräch, Aufklärung & Dokumentationssicherheit
Immer wieder dieselben Rückfragen beantworten
Viele grundlegende Fragen zu Nüchternheit, Einleitung, venösem Zugang, Übelkeit, Schmerzen oder Verhalten nach der Narkose könnten bereits vor dem Gespräch verständlich erklärt werden.
Gesprächszeit wird für reine Datenerhebung verbraucht
Statt medizinisch relevante Punkte zu besprechen, fragt der Arzt Informationen ab, die bereits vorher strukturiert hätten erhoben werden können.
Bestimmte Fragen werden von Patienten immer wieder falsch verstanden
Begriffe wie Muskelerkrankungen oder Gerinnungsstörungen sind für viele Patienten nicht selbsterklärend und führen zu unvollständigen oder falschen Antworten.
Sprachbarrieren verlängern einfache Gespräche
Angaben müssen verstanden, erklärt, teilweise übersetzt und anschließend auf Deutsch dokumentiert werden.
Offene Fragen des Patienten sind vor dem Gespräch nicht sichtbar
Der Arzt erfährt erst im Gespräch, welche Punkte wirklich unklar sind. Der Patient sollte Fragen bereits im Fragebogen schriftlich hinterlegen können.
Unterlagen werden häufig nur überflogen
Pflichtfelder oder Unterschriften bleiben offen, weil Patienten Dokumente nicht systematisch bearbeiten oder relevante Stellen übersehen.
Gespräch führen und gleichzeitig vollständig dokumentieren
Während der Arzt zuhört, medizinisch bewertet und aufklärt, muss er gleichzeitig auf vollständige Dokumentation, Pflichtfelder und Unterschriften achten. Unterbrechungen durch Telefon, MFA, Einleitung oder Ausleitung erhöhen zusätzlich das Risiko, dass etwas offen bleibt.
Workflow, Aktualität & Übergabe
Vorgespräch und Narkose liegen häufig bei unterschiedlichen Anästhesisten
Der Anästhesist am OP-Tag muss schnell nachvollziehen können, was im Vorgespräch bereits besprochen, geprüft und dokumentiert wurde und welche Punkte noch offen sind.
Informationen verändern sich zwischen Vorgespräch und OP
Neue Medikamente, Infekte, neue Befunde oder andere Veränderungen können dazu führen, dass Angaben vom Vorgespräch am OP-Tag nicht mehr aktuell sind.
Fehlende Unterlagen oder offene Punkte werden zu spät sichtbar
Befunde, zusätzliche Dokumente oder noch erforderliche Schritte fallen teilweise erst kurz vor dem Eingriff auf. Gleichzeitig ist nicht immer sofort erkennbar, was bereits erledigt wurde und was noch fehlt.
Herausforderungen
Aus der Praxis. Für die Praxis.
Das kostet heute unnötig Zeit
Typische Reibungspunkte im Prämedikationsalltag.
Wer 20 Prämedgespräche an einem Tag durchgeführt hat, der weiß…
Synclare bereitet aus Patientendaten eine standardisierte, fallbezogene Dokumentation vor.
  • Anästhesieaufklärung automatisch vorbereitet
    Nach Ihren medizinischen und rechtlichen Vorgaben – passend zu Patientenfall und Anästhesieverfahren.
  • Risiken und Komplikationen fallbezogen
    Passend zu Patientenprofil, Eingriff und Anästhesieverfahren zusammengestellt.
  • Nicht 10–20-mal täglich derselbe Text
    Standardisiert im Aufbau. Personalisiert für jeden einzelnen Patientenfall.
  • Rohdaten und fertiger Output nebeneinander
    Sie sehen die Patienteneingaben und die vorbereitete Dokumentation auf einen Blick.
  • Nur noch prüfen und validieren
    Sie korrigieren bei Bedarf und geben den fertigen Output anschließend frei.
  • Fremdsprachige Angaben direkt auf Deutsch
    Patienten bearbeiten Fragebogen und Aufklärung in ihrer Sprache. Der Output erscheint auf Deutsch.
  • Patient bekommt automatisch eine Kopie per E-Mail
    Nach der Freigabe erhält der Patient die vorgesehenen Unterlagen per E-Mail.
Vom Papierfragebogen zur vorbereiteten Anästhesiedokumentation
Früher mussten Sie handschriftliche Angaben entschlüsseln und selbst in ein Protokoll übertragen. Mit Synclare füllt der Patient digital aus, die Informationen werden strukturiert vorbereitet – und Sie validieren nur noch.
So läuft es in der Anästhesiepraxis
So läuft es in der Anästhesiepraxis
1
Patient scannt den QR-Code am Empfang..
2.
Patient füllt den üblichen Anamnesebogen – nur digital – aus.
3.
Synclare ordnet Angaben zu Vorerkrankungen, Medikamenten, Allergien und Vor-OPs ein..
4.
Arzt sieht vor dem Gespräch eine klare Übersicht.
5.
Dokumentation wird als PDF oder Text übernommen. Patient erhält die Unterlagen digital.
.
  • Der Arzt bekommt eine klare Übersicht, validiert nur noch, vermeidet unnötiges Doppeleintippen und spart pro Patient 5–10 Minuten Zeit.
Das kostet heute unnötigen Zeit.
Typische Reibungspunkte im Prämedikationsalltag.
Deckt alle wichtigsten Bereiche in der Anästhesie-Aufklärung ab
Von Zahnstatus bis CAVE: mechanisch vorbereitet, ärztlich geprüft und validiert.
  • Zahnstatus
  • Aspirationsrisiko
  • Kardiopulmonales Risiko & ASA-Status
  • Anästhesierelevante Vorerkrankungen
  • Medikamente fortführen / absetzen
  • Narkoserelevante Medikamente
  • Prä- / postoperative Hinweise & CAVE
  • Patientenspezifische Aufklärung
0,50 €
pro digitalisiertem Vorgespräch
  • 10 Patienten / Tag

  • → ca. 5 € / Tag→
  • > 1 Stunde Zeitgewinn
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